Freitag, 27. Februar 2009
Passivhaus Energieverbrauch auf Sparflamme
Ein weiterer Artikel aus dem Tagblatt (25. 02.09) beschreibt so genannte Wohlfühl-Oasen. Es handelt sich dabei um ein Passivhaus. Passivhäuser produzieren mehr Energie, als sie selbst benötigen. Möglich soll dies durch eine Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumbelüftung, Solarzellen und Photovoltaik-Kollektoren gemacht werden. Die Erdwärme erlaubt es sogar, den Boden zu heizen. Den überschüssigen Strom können die Besitzer verkaufen und in das Stromnetzwerk einfliessen lassen. Ich finde diese Idee des Passivhauses gut, weil die überschüssige Energie nicht einfach in die Umwelt hinaustritt sondern weiter gebraucht werden kann. Ebenfalls ist das Passivhaus gut Isoliert, somit tritt wenig Wärme in die Umwelt hinaus.
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AntwortenLöschenDiese Passiv-Häuser scheinen eine gute Sache zu sein – wie das schlussendlich funktioniert und aufgeht, kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen. Ein Haus zu bauen, das ohne Energie auskommt und wo man sogar Energie davon verkaufen kann, müsste ja jedermanns/fraus Traum sein so eines zu bauen. Das müsst dann ja richtig boomen.
AntwortenLöschenIch denke mir, das die Kosten und allenfalls auch die Poduktion immens sind.
Die Produktion von Sonnenkollektoren soll anscheinend so aufwändig sein, dass erst nach 10 Jahren instand gesetzt sein, ein profitieren daraus möglich ist. Da muss ich aber noch nachforschen, weshalb dies genau so ist.