·Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Ich habe mit 1.3 Welten und 6.9 Tonnen in beiden Befragungen relativ tiefe Werte. Ich denke jedoch, dass diese Resultate um einiges in die Höhe steigen könnten, wenn ich von zu Hause ausziehe. Als Studentin benötige ich weder ein Auto, noch habe ich Geld, für weite Flugreisen oder sonstige Aktivitäten, welche einen hohen CO2 Verbrauch hätten. Hat man jedoch einen eigenen Haushalt übernimmt man auch Verantwortung dafür. Was ich jetzt zum Teil wohl habe, aber trotzdem mich in meinem Leben an die bereits bestehenden Gewohnheiten anpasse.
Nun noch etwas zu den beiden Fragebögen. Der 2. Bogen war wohl etwas weniger ansprechend gestaltet, doch um einiges genauer strukturiert. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, meine Antworten nicht klar eingeben zu können. Natürlich benötige ich im Moment eher wenig und belaste die Umwelt dementsprechend. Doch weiss ich auch, dass es wieder andere Monate gibt, in denen mein CO2 Ausstoss sicherlich um einiges höher wäre. In „durchschnittlichen Angaben“ ist es aber noch relativ schwierig dies wahrheitsgetreu anzugeben. Darum denke ich, dass meine Ergebnisse gut auch höher ausfallen könnten.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
In der ersten Befragung empfand ich das Resultat fassbarer. 1.3 Erden, da sehe ich ein Bild, sehen den Drittel, der zu viel ist und von der Erde nicht getragen werden kann. Trotzdem ist die 2. Befragung sicherlich exakter, weil auch genauere Angaben gemacht werden mussten.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Vollständiger Umstieg auf Bio –und saisonale Produkte, Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie, Einsatz von Energiesparlampen
Als Studentin in meiner jetzigen Lage werde ich vor allem in Einkaufen von Nahrungsmittel auf das Herkunftsland oder Biolabel achten. Wichtig erscheint mir aber einfach dieses Bewusstsein, dass wir selbst einen Teil der Erde ausmachen und als solchen Teil mit unserer Lebensform auch mitwirken und nichts dadurch entschuldigen, dass es „sowieso nicht darauf an kommt“.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen