Freitag, 27. Februar 2009
Passivhaus Energieverbrauch auf Sparflamme
Ein weiterer Artikel aus dem Tagblatt (25. 02.09) beschreibt so genannte Wohlfühl-Oasen. Es handelt sich dabei um ein Passivhaus. Passivhäuser produzieren mehr Energie, als sie selbst benötigen. Möglich soll dies durch eine Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumbelüftung, Solarzellen und Photovoltaik-Kollektoren gemacht werden. Die Erdwärme erlaubt es sogar, den Boden zu heizen. Den überschüssigen Strom können die Besitzer verkaufen und in das Stromnetzwerk einfliessen lassen. Ich finde diese Idee des Passivhauses gut, weil die überschüssige Energie nicht einfach in die Umwelt hinaustritt sondern weiter gebraucht werden kann. Ebenfalls ist das Passivhaus gut Isoliert, somit tritt wenig Wärme in die Umwelt hinaus.
schnelles Schmelzen des Polareis
Auf folgenden Artikel bin ich beim Durchlesen der NZZ (25.02 09) gestossen.In Genf wurde eine Studie vorgestellt, wonach die Pole am Nord- und Südpol schneller schmelzen würden, als bisher angenommen. Jährlich steigt der Meeresspiegel um 3 Millimeter und die Folgen sind fatal: Mehrere Millionen Menschen, die in Küstenregionen wohnen, werden vor dem Anstieg des Meeresspiegels bedroht.Weiterhin stellt das Methan, ein Klimagas, welches eine weitere Erwärmung der Erde bewirkt, eine grosse Bedrohung dar. Dieses wird vor allem durch das Auftauen von Permafrostböden freigesetzt.Im Film „einen unglaubliche Wahrheit“ haben wir die Folgen dieses beschleunigten Schmelzvorgangs bereits gesehen. Riesige Küstengebiete würden einfach vom Meer verschluckt werden.
Der Umwelt zuliebe
Die SVP glaubt nicht an Klimaerwärmung – Tagesanzeiger vom 23. 2. 2009
„Die SVP sieht die Diskussion um die Klimapolitik von „Ideologie und Angstmacherei“ geprägt“.
„Die SVP hält die Erwärmung für nicht dramatisch“ ... „der Einfluss des Menschen aufs Klima unklar.“
Im Artikel steht zudem geschrieben, dass sich die Schweiz nur dann an Zielen, die eine Einschränkung CO2 Emission betreffen, beteiligen dürfe, wenn alle anderen aussereuropäischen CO2-Emissions-Grössen mit an einem Strick zögen und mitmachen würden.
Dabei vergisst die liebe SVP, dass Veränderungen im Kleinen geschehen und von da weiter getragen werden müssen. Hier könnte die Schweiz mit andern Ländern als Vorbild voraus gehen.
Angenommen eine Gruppe ist in den Ferien gewesen in einem Chalet. Zum Schluss muss es geputzt werden. Es sind 5 Leute. Einer davon sitzt nur rum und raucht – dann kommt der 2. und findet, wenn der nicht mithelfe müsse er auch nicht und überlässt den anderen damit umso mehr Arbeit.
Zu dritt haben Sie keine Chance fertig zu werden – also müssen sie den 4. und 5. unbedingt mobilisieren und überzeugen mitzuhelfen – schliesslich ist der angefallene Dreck und Abfall auch von ihnen und 2. haben sie ansonsten keine Chance, das Ziel zu erreichen.
Fünfhundert Ideen für eine bessere Welt – Tagesanzeiger vom 23. 2. 2009
Ein Artikel über das Buch „World Changing“ von Alex Steffen
Nachhaltigkeit wird angesprochen als ein Begriff, der bei einem als solches in die Runde geworfen, kein Schaudern oder Wimpernzucken auslöst – „der uns vielfach kalt lässt, keine Emotionen schürt“.
Das Buch „World Changing“ wirkt dem entgegen indem es Hoffnung ermöglicht den Kampf nicht aufzugeben, bzw. den Mut nicht zu verlieren und regt dadurch an „Nachhaltigkeit in die Tat umzusetzen“
Im Buch werden viele gute bereits seit langem bekannte Ideen aufgezeigt. Handfestes wird geboten. Als ein Beispiel wird ein Zertifikat für ein Produktdesign erwähnt, das an Hersteller abgegeben wird, die mit null Abfall auskommen oder den anfallenden Abfall rezyklieren oder kompostieren.
Der Inhalt des Buchs scheint ansprechend zu sein, weniger aber das Layout. Eine Empfehlung sich dieses Buch zu kaufen, wird durch den Autoren aber ganz klar abgegeben.
Wir dürfen unseren Einfluss nicht unterschätzen. Wenn uns ein Buch dabei Umsetzungsideen, Informationen zu allerlei Themen zeigt, macht es Mut selber aktiv zu werden.
Wenn kleine Dinge, kleine Veränderungen im Alltag oder im Geschäftleben aufgezeigt werden, die bereits gutes bewirken, werden wir sicher auch angeregt anderen von Möglichkeiten Ideen, Projekte zu berichten und wir merken, was überhaupt aller machbar wäre.
„Die SVP sieht die Diskussion um die Klimapolitik von „Ideologie und Angstmacherei“ geprägt“.
„Die SVP hält die Erwärmung für nicht dramatisch“ ... „der Einfluss des Menschen aufs Klima unklar.“
Im Artikel steht zudem geschrieben, dass sich die Schweiz nur dann an Zielen, die eine Einschränkung CO2 Emission betreffen, beteiligen dürfe, wenn alle anderen aussereuropäischen CO2-Emissions-Grössen mit an einem Strick zögen und mitmachen würden.
Dabei vergisst die liebe SVP, dass Veränderungen im Kleinen geschehen und von da weiter getragen werden müssen. Hier könnte die Schweiz mit andern Ländern als Vorbild voraus gehen.
Angenommen eine Gruppe ist in den Ferien gewesen in einem Chalet. Zum Schluss muss es geputzt werden. Es sind 5 Leute. Einer davon sitzt nur rum und raucht – dann kommt der 2. und findet, wenn der nicht mithelfe müsse er auch nicht und überlässt den anderen damit umso mehr Arbeit.
Zu dritt haben Sie keine Chance fertig zu werden – also müssen sie den 4. und 5. unbedingt mobilisieren und überzeugen mitzuhelfen – schliesslich ist der angefallene Dreck und Abfall auch von ihnen und 2. haben sie ansonsten keine Chance, das Ziel zu erreichen.
Fünfhundert Ideen für eine bessere Welt – Tagesanzeiger vom 23. 2. 2009
Ein Artikel über das Buch „World Changing“ von Alex Steffen
Nachhaltigkeit wird angesprochen als ein Begriff, der bei einem als solches in die Runde geworfen, kein Schaudern oder Wimpernzucken auslöst – „der uns vielfach kalt lässt, keine Emotionen schürt“.
Das Buch „World Changing“ wirkt dem entgegen indem es Hoffnung ermöglicht den Kampf nicht aufzugeben, bzw. den Mut nicht zu verlieren und regt dadurch an „Nachhaltigkeit in die Tat umzusetzen“
Im Buch werden viele gute bereits seit langem bekannte Ideen aufgezeigt. Handfestes wird geboten. Als ein Beispiel wird ein Zertifikat für ein Produktdesign erwähnt, das an Hersteller abgegeben wird, die mit null Abfall auskommen oder den anfallenden Abfall rezyklieren oder kompostieren.
Der Inhalt des Buchs scheint ansprechend zu sein, weniger aber das Layout. Eine Empfehlung sich dieses Buch zu kaufen, wird durch den Autoren aber ganz klar abgegeben.
Wir dürfen unseren Einfluss nicht unterschätzen. Wenn uns ein Buch dabei Umsetzungsideen, Informationen zu allerlei Themen zeigt, macht es Mut selber aktiv zu werden.
Wenn kleine Dinge, kleine Veränderungen im Alltag oder im Geschäftleben aufgezeigt werden, die bereits gutes bewirken, werden wir sicher auch angeregt anderen von Möglichkeiten Ideen, Projekte zu berichten und wir merken, was überhaupt aller machbar wäre.
Mittwoch, 25. Februar 2009
grüne Tropenfische
Hamburg und Stockholm sind „Grüne Hauptstädte“ (24.02.09, Tagblatt)
Die beiden Städte wurden durch die Europäische Kommission in Brüssel zu den „Grünen Hauptstädten Europas“ gekürt.
Sie hätten eine gute Luftqualität und viele Grünflächen. Ausserdem können Stockholm und Hamburg "mit ihren Massnahmen zur Bekämpfung von Luftverschmutzung, Verkehrsaufkommen, Staus, Treibhausgasen sowie zur Abfall- und Abwasserbewirtschaftung anderen Städten in Europa als Vorbild dienen."
Der Preis besteht nicht aus Geld. Die Auszeichnung soll vor allem andere Städte zum umweltbewussten Engagement anregen.
Im Artikel sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit enthalten, der Schwerpunkt liegt aber auf der ökologischen Dimension. Durch das umweltbewusste Verhalten der beiden Städte fügen sie der Umwelt weniger Schaden zu und tragen so zum Klimaschutz bei.
Dadurch, dass „das Engagement für die Umweltpolitik einer angemessenen Finanzierung gegenübersteht“, ist auch die ökonomische Dimension vertreten.
Ein Ziel der Auszeichnung besteht darin, andere Städte zum umweltbewussten Handeln anzuregen. Die soziologische Dimension ist somit auch im Thema enthalten.
Feinschmecker gefährden Tropenfische (23.02.09, Tagblatt)
Verschiedenste Korallenriffe rund um Malaysia, Philippinen, Indonesien, Papua-Neuginea, Osttimor und den Salomonen-Inseln sind in Gefahr. Einerseits werden die Fischarten durch die Fischer bedroht, andererseits leiden sie auch unter der ansteigenden Wassertemperatur aufgrund der Klimaerwärmung.
Hier ist vor allem die ökologische Dimension angesprochen. Es geht um Tiere und Pflanzen welche im Meer leben und aufgrund von menschlichem Verhalten vom Aussterben bedroht sind. Die soziologische Dimension wird somit auch gestreift.
Die beiden Städte wurden durch die Europäische Kommission in Brüssel zu den „Grünen Hauptstädten Europas“ gekürt.
Sie hätten eine gute Luftqualität und viele Grünflächen. Ausserdem können Stockholm und Hamburg "mit ihren Massnahmen zur Bekämpfung von Luftverschmutzung, Verkehrsaufkommen, Staus, Treibhausgasen sowie zur Abfall- und Abwasserbewirtschaftung anderen Städten in Europa als Vorbild dienen."
Der Preis besteht nicht aus Geld. Die Auszeichnung soll vor allem andere Städte zum umweltbewussten Engagement anregen.
Im Artikel sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit enthalten, der Schwerpunkt liegt aber auf der ökologischen Dimension. Durch das umweltbewusste Verhalten der beiden Städte fügen sie der Umwelt weniger Schaden zu und tragen so zum Klimaschutz bei.
Dadurch, dass „das Engagement für die Umweltpolitik einer angemessenen Finanzierung gegenübersteht“, ist auch die ökonomische Dimension vertreten.
Ein Ziel der Auszeichnung besteht darin, andere Städte zum umweltbewussten Handeln anzuregen. Die soziologische Dimension ist somit auch im Thema enthalten.
Feinschmecker gefährden Tropenfische (23.02.09, Tagblatt)
Verschiedenste Korallenriffe rund um Malaysia, Philippinen, Indonesien, Papua-Neuginea, Osttimor und den Salomonen-Inseln sind in Gefahr. Einerseits werden die Fischarten durch die Fischer bedroht, andererseits leiden sie auch unter der ansteigenden Wassertemperatur aufgrund der Klimaerwärmung.
Hier ist vor allem die ökologische Dimension angesprochen. Es geht um Tiere und Pflanzen welche im Meer leben und aufgrund von menschlichem Verhalten vom Aussterben bedroht sind. Die soziologische Dimension wird somit auch gestreift.
Von Raketenunfällen und Atomkraftwerken
Atomkraft spaltet die Schweiz
In diesem Bericht handelt es sich um die Resultate einer Umfrage (Perspektive Schweiz) des Vereins "Vernunft Schweiz" 20903 Personen wurden zu verschiedenen Problembereichen befragt. Die Mehrheit davon möchte mit Energiesparmassnahmen die Stromlücke bekämpfen. 56% seien sogar bereit einen Aufpreis von 20% für Strom aus erneuerbaren Energien zu bezahlen.
So weit so gut dachte ich mir, bis ich weiter gelesen habe.
50% der Bevölkerung möchten andererseits aber weiterhin Atomkraftwerke betreiben oder sogar noch zusätzliche errichten!
Die halbe Schweiz? Das kann ich mir fast nicht vorstellen. Es gibt mittlerweile einige alternativen zum Atomstrom, welche auf erneuerbaren Ressourcen basieren und weit weniger Risiken tragen. Laut der Grünen Partei Schweiz hat eine französische Studie ergeben, dass Atomstrom auch nicht ökonomisch sei. Mit den Milliarden welche in ein neues AKW investiert werde, könnte man durch Stromeffizienz und erneuerbare Energien die doppelte Menge Strom produzieren, und bis zu 15 mal Mehr Arbeitsplätze schaffen.
Klima-Satellit stürzt ins ewige Eis
In meinem zweiten Bericht las ich von einem missglückten NASA Projekt. Für unser Modul interessant ist die Aufgabe des Satelliten. Das er sein Ziel verfehlt hat, ist um so tragischer.
Ziel des Satelliten wäre gewesen, die geographische Verteilung von CO2 in der Atmosphäre zu messen und Veränderungen in der CO2- Verteilung zu untersuchen. Der Satellit sollte den Forschern ein komplettes Bild liefern über die CO2-Emissionsquellen und über jene Vegetationsgebiete, welche besonders viel des Klimagases aufnehmen können.
Laut dem Forscher Ralph Basilo sei das heutige CO2 Messsystem auf unserem Planeten äusserst lückenhaft.
Um genauere Vorhersagen über den Klimawandel zu machen, sei es allerdings notwendig, dass man exakte Messungen als Grundlage habe.
Ich finde es äusserst bedauernswert, dass diese Mission der NASA gescheitert ist. Ich denke, dass dieser Satellit wichtige Erkenntnisse zum Klimawandel gebracht hätte.
Quellen:
http://tagesschau.sf.tv 25.2.09 (Klima-Satellit)
http://www.tagblatt.ch/aktuell 24.2.09 (AKW)
Atomkraft spaltet die Schweiz
In diesem Bericht handelt es sich um die Resultate einer Umfrage (Perspektive Schweiz) des Vereins "Vernunft Schweiz" 20903 Personen wurden zu verschiedenen Problembereichen befragt. Die Mehrheit davon möchte mit Energiesparmassnahmen die Stromlücke bekämpfen. 56% seien sogar bereit einen Aufpreis von 20% für Strom aus erneuerbaren Energien zu bezahlen.
So weit so gut dachte ich mir, bis ich weiter gelesen habe.
50% der Bevölkerung möchten andererseits aber weiterhin Atomkraftwerke betreiben oder sogar noch zusätzliche errichten!
Die halbe Schweiz? Das kann ich mir fast nicht vorstellen. Es gibt mittlerweile einige alternativen zum Atomstrom, welche auf erneuerbaren Ressourcen basieren und weit weniger Risiken tragen. Laut der Grünen Partei Schweiz hat eine französische Studie ergeben, dass Atomstrom auch nicht ökonomisch sei. Mit den Milliarden welche in ein neues AKW investiert werde, könnte man durch Stromeffizienz und erneuerbare Energien die doppelte Menge Strom produzieren, und bis zu 15 mal Mehr Arbeitsplätze schaffen.
Klima-Satellit stürzt ins ewige Eis
In meinem zweiten Bericht las ich von einem missglückten NASA Projekt. Für unser Modul interessant ist die Aufgabe des Satelliten. Das er sein Ziel verfehlt hat, ist um so tragischer.
Ziel des Satelliten wäre gewesen, die geographische Verteilung von CO2 in der Atmosphäre zu messen und Veränderungen in der CO2- Verteilung zu untersuchen. Der Satellit sollte den Forschern ein komplettes Bild liefern über die CO2-Emissionsquellen und über jene Vegetationsgebiete, welche besonders viel des Klimagases aufnehmen können.
Laut dem Forscher Ralph Basilo sei das heutige CO2 Messsystem auf unserem Planeten äusserst lückenhaft.
Um genauere Vorhersagen über den Klimawandel zu machen, sei es allerdings notwendig, dass man exakte Messungen als Grundlage habe.
Ich finde es äusserst bedauernswert, dass diese Mission der NASA gescheitert ist. Ich denke, dass dieser Satellit wichtige Erkenntnisse zum Klimawandel gebracht hätte.
Quellen:
http://tagesschau.sf.tv 25.2.09 (Klima-Satellit)
http://www.tagblatt.ch/aktuell 24.2.09 (AKW)
Zeitungsartikel
Es wird wohl bald mehr und bessere Möglichkeiten geben, unsere natürlichen Energiequellen effizienter zu nutzen.
Ich habe von Fenstern gelesen (www.nzz.ch), welche man per Knopfdruck so steuern kann, dass sie entweder abblenden, oder die Strahlen sehr gut in den Raum reflektieren lassen, sodass dieser erhellt wird. (dies geschieht mit kleinen Spiegelchen, welche die Sicht des Menschen vor dem Fenster nicht wirklich beirren sollten, man sieht lediglich eine leichte Schattierung)
Ein weiterer wichtiger Vorteil dieser Fenster ist, dass sie gleichzeitig mit der Helligkeit auch die Temperatur im Raum regulieren.
Ich persönlich finde es wehr wichtig, dass man sich vermehrt auf die Suche nach solchen umweltfreundlichen Erfindungen macht.
Ich kann mir nämlich irgendwie trotz der aufrüttelnden Zahlen nicht richtig vorstellen, dass die Menschheit bereit ist, einen wirklichen Verzicht zu leisten.
Das würde bedeuten, dass neue Produkte ebenso gut aber weniger umweltschädlich sein sollten, um den Ansprüchen zu genügen. (allerdings dürfen auch die Kosten nicht aus den Augen gelassen werden, denn die Bereitschaft mehr zu bezahlen ist ebenfalls sehr begrenzt)
Ein weiterer Artikel, den ich gelesen habe (www.tagblatt.ch) spricht die Ungerechtigkeit auf der Welt an. Diese haben sich in einem bedeutenden Ausmass durch die Konsequenzen der unbedachten Lebensweise, welche vor Allem in den ärmeren Ländern immer deutlicher zu spüren ist, intensiviert. Wie könnte es auch anders sein, als dass die Länder, welche am wenigsten dazu beigetragen haben, am deutlichsten spüren müssen, was alles verloren geht.
In meinen Augen ist das ein Vorzeigebeispiel dafür, wie unsere Welt „funktioniert“, oder wie wir es uns eingerichtet haben…
Ich habe von Fenstern gelesen (www.nzz.ch), welche man per Knopfdruck so steuern kann, dass sie entweder abblenden, oder die Strahlen sehr gut in den Raum reflektieren lassen, sodass dieser erhellt wird. (dies geschieht mit kleinen Spiegelchen, welche die Sicht des Menschen vor dem Fenster nicht wirklich beirren sollten, man sieht lediglich eine leichte Schattierung)
Ein weiterer wichtiger Vorteil dieser Fenster ist, dass sie gleichzeitig mit der Helligkeit auch die Temperatur im Raum regulieren.
Ich persönlich finde es wehr wichtig, dass man sich vermehrt auf die Suche nach solchen umweltfreundlichen Erfindungen macht.
Ich kann mir nämlich irgendwie trotz der aufrüttelnden Zahlen nicht richtig vorstellen, dass die Menschheit bereit ist, einen wirklichen Verzicht zu leisten.
Das würde bedeuten, dass neue Produkte ebenso gut aber weniger umweltschädlich sein sollten, um den Ansprüchen zu genügen. (allerdings dürfen auch die Kosten nicht aus den Augen gelassen werden, denn die Bereitschaft mehr zu bezahlen ist ebenfalls sehr begrenzt)
Ein weiterer Artikel, den ich gelesen habe (www.tagblatt.ch) spricht die Ungerechtigkeit auf der Welt an. Diese haben sich in einem bedeutenden Ausmass durch die Konsequenzen der unbedachten Lebensweise, welche vor Allem in den ärmeren Ländern immer deutlicher zu spüren ist, intensiviert. Wie könnte es auch anders sein, als dass die Länder, welche am wenigsten dazu beigetragen haben, am deutlichsten spüren müssen, was alles verloren geht.
In meinen Augen ist das ein Vorzeigebeispiel dafür, wie unsere Welt „funktioniert“, oder wie wir es uns eingerichtet haben…
Donnerstag, 19. Februar 2009
Limit Erde
·Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Ich habe mit 1.3 Welten und 6.9 Tonnen in beiden Befragungen relativ tiefe Werte. Ich denke jedoch, dass diese Resultate um einiges in die Höhe steigen könnten, wenn ich von zu Hause ausziehe. Als Studentin benötige ich weder ein Auto, noch habe ich Geld, für weite Flugreisen oder sonstige Aktivitäten, welche einen hohen CO2 Verbrauch hätten. Hat man jedoch einen eigenen Haushalt übernimmt man auch Verantwortung dafür. Was ich jetzt zum Teil wohl habe, aber trotzdem mich in meinem Leben an die bereits bestehenden Gewohnheiten anpasse.
Nun noch etwas zu den beiden Fragebögen. Der 2. Bogen war wohl etwas weniger ansprechend gestaltet, doch um einiges genauer strukturiert. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, meine Antworten nicht klar eingeben zu können. Natürlich benötige ich im Moment eher wenig und belaste die Umwelt dementsprechend. Doch weiss ich auch, dass es wieder andere Monate gibt, in denen mein CO2 Ausstoss sicherlich um einiges höher wäre. In „durchschnittlichen Angaben“ ist es aber noch relativ schwierig dies wahrheitsgetreu anzugeben. Darum denke ich, dass meine Ergebnisse gut auch höher ausfallen könnten.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
In der ersten Befragung empfand ich das Resultat fassbarer. 1.3 Erden, da sehe ich ein Bild, sehen den Drittel, der zu viel ist und von der Erde nicht getragen werden kann. Trotzdem ist die 2. Befragung sicherlich exakter, weil auch genauere Angaben gemacht werden mussten.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Vollständiger Umstieg auf Bio –und saisonale Produkte, Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie, Einsatz von Energiesparlampen
Als Studentin in meiner jetzigen Lage werde ich vor allem in Einkaufen von Nahrungsmittel auf das Herkunftsland oder Biolabel achten. Wichtig erscheint mir aber einfach dieses Bewusstsein, dass wir selbst einen Teil der Erde ausmachen und als solchen Teil mit unserer Lebensform auch mitwirken und nichts dadurch entschuldigen, dass es „sowieso nicht darauf an kommt“.
Ich habe mit 1.3 Welten und 6.9 Tonnen in beiden Befragungen relativ tiefe Werte. Ich denke jedoch, dass diese Resultate um einiges in die Höhe steigen könnten, wenn ich von zu Hause ausziehe. Als Studentin benötige ich weder ein Auto, noch habe ich Geld, für weite Flugreisen oder sonstige Aktivitäten, welche einen hohen CO2 Verbrauch hätten. Hat man jedoch einen eigenen Haushalt übernimmt man auch Verantwortung dafür. Was ich jetzt zum Teil wohl habe, aber trotzdem mich in meinem Leben an die bereits bestehenden Gewohnheiten anpasse.
Nun noch etwas zu den beiden Fragebögen. Der 2. Bogen war wohl etwas weniger ansprechend gestaltet, doch um einiges genauer strukturiert. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, meine Antworten nicht klar eingeben zu können. Natürlich benötige ich im Moment eher wenig und belaste die Umwelt dementsprechend. Doch weiss ich auch, dass es wieder andere Monate gibt, in denen mein CO2 Ausstoss sicherlich um einiges höher wäre. In „durchschnittlichen Angaben“ ist es aber noch relativ schwierig dies wahrheitsgetreu anzugeben. Darum denke ich, dass meine Ergebnisse gut auch höher ausfallen könnten.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
In der ersten Befragung empfand ich das Resultat fassbarer. 1.3 Erden, da sehe ich ein Bild, sehen den Drittel, der zu viel ist und von der Erde nicht getragen werden kann. Trotzdem ist die 2. Befragung sicherlich exakter, weil auch genauere Angaben gemacht werden mussten.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Vollständiger Umstieg auf Bio –und saisonale Produkte, Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie, Einsatz von Energiesparlampen
Als Studentin in meiner jetzigen Lage werde ich vor allem in Einkaufen von Nahrungsmittel auf das Herkunftsland oder Biolabel achten. Wichtig erscheint mir aber einfach dieses Bewusstsein, dass wir selbst einen Teil der Erde ausmachen und als solchen Teil mit unserer Lebensform auch mitwirken und nichts dadurch entschuldigen, dass es „sowieso nicht darauf an kommt“.
Dienstag, 17. Februar 2009
Weniger als andere und doch viel zu viel!
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
1, 9 Planeten
7,3 Tonnen CO2
Ich bräuchte also 1,9 Planeten um meine momentane Lebensweise nachhaltig zu ermöglichen. Ich frage mich, wo der Wert läge, würde ich ein Auto fahren – wahrscheinlich nicht mehr unter dem Schweizer Durchschnitt. Bei der 2. Umfrage liege ich unter dem Österreichischen Durchschnitt – ich nehme an, dass die Schweiz einen ähnlichen Wert aufweist.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Wo ich bei der 1. Auswertung 1, 9 Planeten brauche, um meinen Lebensstandard in dieser Form zu ermöglichen, sehe ich in der 2. Auswertung meinen CO2 – Verbrauch, welcher 7,3 Tonnen beträgt.
Es gab unter den Fragen der 1. Befragung einige, die ich nicht eindeutig beantworten konnte. Alleine die Fragen zu lesen und zu wissen, dass es da eine klar bessere Verhaltensweise gäbe, regte sehr zum Nachdenken an.
Die Befragung 2 ist konkreter, sie fragt genauer nach und macht direkt Vorschläge, wo man durch eine Veränderung wie viel einsparen könnte. Dies erscheint mir sehr anschaulich und motivierend - so sehe ich, was ein Verändern meines Verhaltens bereits ausmacht.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale?
Was ist meine Einschätzung dazu?
Ich kann viele kleine Dinge verändern, aber auf die wahrscheinlich entscheidenderen (auf den Wert mehr einflussreichen) Bereiche habe ich in der momentanen Wohnlage noch keinen Einfluss.
Was sicher problemlos möglich ist und ich sowieso schon seit längerem vor hatte, ist wirklich überall Sparlampen ein zu setzen.
Auf Bio-Labels achte ich teilweise bereits –möchte darauf aber vermehrt schauen(vor allem wenn ich dann verdiene ist dies besser möglich!).
Dies wir mir auch im 2. Test vorgeschlagen.
Die „Flug- oder Zug-Frage“ stelle ich mir bei jeder Reise v.a. innerhalb Europas
Je nach angestrebtem Reiseziel, hängt diese Entscheidung sehr stark mit dem Finanz- und Zeit-Budget zusammen, das ich habe. Durch ein Umsteigen auf den Zug könnte ich sicher vieles einsparen.
Die Wohnsituation zu verändern, wäre die einflussreichste Möglichkeit zu einem kleineren CO2- Verbrauch – dies ist aber gleichzeitig der Bereich, den ich am wenigsten verändern kann.
Ich beginne also besser schon mal da, wo ich Einfluss habe und die Möglichkeit der Umsetzung unmittelbar bei mir, also meinem Kauf- bzw. Konsumverhalten und meiner Lebensweise liegt.
1, 9 Planeten
7,3 Tonnen CO2
Ich bräuchte also 1,9 Planeten um meine momentane Lebensweise nachhaltig zu ermöglichen. Ich frage mich, wo der Wert läge, würde ich ein Auto fahren – wahrscheinlich nicht mehr unter dem Schweizer Durchschnitt. Bei der 2. Umfrage liege ich unter dem Österreichischen Durchschnitt – ich nehme an, dass die Schweiz einen ähnlichen Wert aufweist.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Wo ich bei der 1. Auswertung 1, 9 Planeten brauche, um meinen Lebensstandard in dieser Form zu ermöglichen, sehe ich in der 2. Auswertung meinen CO2 – Verbrauch, welcher 7,3 Tonnen beträgt.
Es gab unter den Fragen der 1. Befragung einige, die ich nicht eindeutig beantworten konnte. Alleine die Fragen zu lesen und zu wissen, dass es da eine klar bessere Verhaltensweise gäbe, regte sehr zum Nachdenken an.
Die Befragung 2 ist konkreter, sie fragt genauer nach und macht direkt Vorschläge, wo man durch eine Veränderung wie viel einsparen könnte. Dies erscheint mir sehr anschaulich und motivierend - so sehe ich, was ein Verändern meines Verhaltens bereits ausmacht.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale?
Was ist meine Einschätzung dazu?
Ich kann viele kleine Dinge verändern, aber auf die wahrscheinlich entscheidenderen (auf den Wert mehr einflussreichen) Bereiche habe ich in der momentanen Wohnlage noch keinen Einfluss.
Was sicher problemlos möglich ist und ich sowieso schon seit längerem vor hatte, ist wirklich überall Sparlampen ein zu setzen.
Auf Bio-Labels achte ich teilweise bereits –möchte darauf aber vermehrt schauen(vor allem wenn ich dann verdiene ist dies besser möglich!).
Dies wir mir auch im 2. Test vorgeschlagen.
Die „Flug- oder Zug-Frage“ stelle ich mir bei jeder Reise v.a. innerhalb Europas
Je nach angestrebtem Reiseziel, hängt diese Entscheidung sehr stark mit dem Finanz- und Zeit-Budget zusammen, das ich habe. Durch ein Umsteigen auf den Zug könnte ich sicher vieles einsparen.
Die Wohnsituation zu verändern, wäre die einflussreichste Möglichkeit zu einem kleineren CO2- Verbrauch – dies ist aber gleichzeitig der Bereich, den ich am wenigsten verändern kann.
Ich beginne also besser schon mal da, wo ich Einfluss habe und die Möglichkeit der Umsetzung unmittelbar bei mir, also meinem Kauf- bzw. Konsumverhalten und meiner Lebensweise liegt.
Weltenverbraucher und Co2 Verbrecher
Meine Resultate:
1,7 Planeten
7,1 t Co2
Meine Beurteilung:
Mein Ökologischer Fussabdruck liegt ganz klar unter dem durchschnittlichen Schweizer Fussabdruck, welcher bei guten 2,9 Planeten angesetzt ist. Erschreckend. Ich hätte nicht gedacht, dass ich als meist ÖV benutzende Studentin doch 1,7 Planeten beanspruche. Durch diesen Test wurden mir allerdings die Augen geöffnet, dass ÖV- fahren allein nicht genügt, um etwas zu bewirken.
Zu meiner Co2 Ausstoss Verteidigung: Wir wohnen in einem Wohnblock, welcher wohl schon einige JahrHUNDERTE auf dem Buckel hat. Zimmer lüften müssen wir eigentlich selten, da es durch alle Ritzen und Spalten zieht. Die Gemeinsame Waschmaschiene scheint noch älter als das Gebäude selbst zu sein.
Als Student(in) spart man wo man kann. Ich schaue, dass wir möglichst Strom sparen. Sparlampen, A+ Kühlschrank, alle Elektro Geräte ausschalten (Steckleisten mit Ein/Aus Schalter).
Natürlich spart man auch beim Wohnen, was einem dann zum Verhängnis wird, wenn die persönliche Co2- Wahrheit ans Licht kommt.
Unterschiede der Fragebogen
Zum einen unterscheiden sie sich in der Anzeige der Resultate. Der WWF Fragebogen zeigt das Ergebnis in Planeten auf, während der Co2 Rechner den Co2 Ausstoss in Tonnen angiebt.
Ausserdem unterscheidet sich der Aufbau der Fragebogen. Der WWF analysiert einen Tagesablauf, wobei Angaben zum wohnen, konsumieren, reisen, u.s.w. ausgewertet werden.
Beim Co2 Rechner scheint die ganze Sache etwas genauer unter die Lupe genommen zu werden. Die Themebereiche unterscheiden sich zwar nicht gross, die Angaben müssen jedoch viel exakter gemacht werden.
Verbesserungspotenziale
Laut Co2 Rechner könnte ich meine Emissionen um 3t verringern, indem ich mehr Bio-Produkte kaufen, auf Ökostrom umsteigen, mein Warmwasser aus Solarengergie ziehen, und meine Heizung mit Fernwärme aus Biomasse betreiben würde. Das einzige was ich aus diesen Vorschlägen momentan erfüllen könnte, wenn ich Geld hätte, wären die Bio Produkte. Da ich allerdings noch nichts verdiene muss das wohl auch noch bis zum Sommer warten.
Der WWF schlägt ähnliche Möglichkeiten vor, wie z.B. Wassersparer an allen Wasserhähnen, Sonnenkollektoren, Storm nur vom Naturemade-Star Label zu beziehn oder Bio Lebensmittel zu kaufen.
All diese Möglichkeiten sind momentan recht schwer umzusetzen (als arme Studentin in einer uralten Wohnung). Umso stolzer bin ich auf meine Eltern, welche sich jetzt gerade Solarzellen aufs Dach bauen lassen.
1,7 Planeten
7,1 t Co2
Meine Beurteilung:
Mein Ökologischer Fussabdruck liegt ganz klar unter dem durchschnittlichen Schweizer Fussabdruck, welcher bei guten 2,9 Planeten angesetzt ist. Erschreckend. Ich hätte nicht gedacht, dass ich als meist ÖV benutzende Studentin doch 1,7 Planeten beanspruche. Durch diesen Test wurden mir allerdings die Augen geöffnet, dass ÖV- fahren allein nicht genügt, um etwas zu bewirken.
Zu meiner Co2 Ausstoss Verteidigung: Wir wohnen in einem Wohnblock, welcher wohl schon einige JahrHUNDERTE auf dem Buckel hat. Zimmer lüften müssen wir eigentlich selten, da es durch alle Ritzen und Spalten zieht. Die Gemeinsame Waschmaschiene scheint noch älter als das Gebäude selbst zu sein.
Als Student(in) spart man wo man kann. Ich schaue, dass wir möglichst Strom sparen. Sparlampen, A+ Kühlschrank, alle Elektro Geräte ausschalten (Steckleisten mit Ein/Aus Schalter).
Natürlich spart man auch beim Wohnen, was einem dann zum Verhängnis wird, wenn die persönliche Co2- Wahrheit ans Licht kommt.
Unterschiede der Fragebogen
Zum einen unterscheiden sie sich in der Anzeige der Resultate. Der WWF Fragebogen zeigt das Ergebnis in Planeten auf, während der Co2 Rechner den Co2 Ausstoss in Tonnen angiebt.
Ausserdem unterscheidet sich der Aufbau der Fragebogen. Der WWF analysiert einen Tagesablauf, wobei Angaben zum wohnen, konsumieren, reisen, u.s.w. ausgewertet werden.
Beim Co2 Rechner scheint die ganze Sache etwas genauer unter die Lupe genommen zu werden. Die Themebereiche unterscheiden sich zwar nicht gross, die Angaben müssen jedoch viel exakter gemacht werden.
Verbesserungspotenziale
Laut Co2 Rechner könnte ich meine Emissionen um 3t verringern, indem ich mehr Bio-Produkte kaufen, auf Ökostrom umsteigen, mein Warmwasser aus Solarengergie ziehen, und meine Heizung mit Fernwärme aus Biomasse betreiben würde. Das einzige was ich aus diesen Vorschlägen momentan erfüllen könnte, wenn ich Geld hätte, wären die Bio Produkte. Da ich allerdings noch nichts verdiene muss das wohl auch noch bis zum Sommer warten.
Der WWF schlägt ähnliche Möglichkeiten vor, wie z.B. Wassersparer an allen Wasserhähnen, Sonnenkollektoren, Storm nur vom Naturemade-Star Label zu beziehn oder Bio Lebensmittel zu kaufen.
All diese Möglichkeiten sind momentan recht schwer umzusetzen (als arme Studentin in einer uralten Wohnung). Umso stolzer bin ich auf meine Eltern, welche sich jetzt gerade Solarzellen aufs Dach bauen lassen.
Welten und Tonnen
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mein Resultat aus der ersten Befragung lautet 3 Welten und aus der zweiten Befragung 7.9 Tonnen.
Besonders das erste Resultat hat mich überrascht! Ich hätte nicht gedacht, dass ich in etwa im schweizerischen Durchschnitt liege, da ich zum Beispiel immer die öffentlichen Verkehrsmitteln benutze und auch auf den Stromverbrauch achte.
Wahrscheinlich liegt das hohe Resultat daran, dass ich im letzten Jahr zweimal mit dem Flugzeug in die Ferien gegangen bin. Einer der Flüge dauerte insgesamt etwa 28 Stunden.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Während ich bei der ersten Befragung nur gerade im schweizerischen Durchschnitt liege, habe ich bei der zweiten Befragung etwas besser abgeschnitten. Das erste Resultat wird im Mass „Welten“ angegeben und das zweite in „Tonnen“.
Es fiel mir auf, dass der zweite Fragebogen viel ausführlicher war und auch strukturierter. Die Fragen waren aufgeteilt in verschiedene Bereiche (Mobilität, Ernährung und Wohnen). Die Gestaltung des WWF-Fragebogens empfand ich als ansprechender.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Auf jeden Fall werde ich dieses Jahr nicht mehr so lange und weit fliegen (hatte ich sowieso nicht vor). Ausserdem achte ich vielleicht mehr darauf, Bio-Produkte einzukaufen, Energiesparlampen zu benutzen und elektronische Geräte nicht mehr auf Stand-by-Betrieb zu stellen.
Eigentlich wäre es ganz einfach, etwas mehr auf die Umwelt zu achten.
Mein Resultat aus der ersten Befragung lautet 3 Welten und aus der zweiten Befragung 7.9 Tonnen.
Besonders das erste Resultat hat mich überrascht! Ich hätte nicht gedacht, dass ich in etwa im schweizerischen Durchschnitt liege, da ich zum Beispiel immer die öffentlichen Verkehrsmitteln benutze und auch auf den Stromverbrauch achte.
Wahrscheinlich liegt das hohe Resultat daran, dass ich im letzten Jahr zweimal mit dem Flugzeug in die Ferien gegangen bin. Einer der Flüge dauerte insgesamt etwa 28 Stunden.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Während ich bei der ersten Befragung nur gerade im schweizerischen Durchschnitt liege, habe ich bei der zweiten Befragung etwas besser abgeschnitten. Das erste Resultat wird im Mass „Welten“ angegeben und das zweite in „Tonnen“.
Es fiel mir auf, dass der zweite Fragebogen viel ausführlicher war und auch strukturierter. Die Fragen waren aufgeteilt in verschiedene Bereiche (Mobilität, Ernährung und Wohnen). Die Gestaltung des WWF-Fragebogens empfand ich als ansprechender.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Auf jeden Fall werde ich dieses Jahr nicht mehr so lange und weit fliegen (hatte ich sowieso nicht vor). Ausserdem achte ich vielleicht mehr darauf, Bio-Produkte einzukaufen, Energiesparlampen zu benutzen und elektronische Geräte nicht mehr auf Stand-by-Betrieb zu stellen.
Eigentlich wäre es ganz einfach, etwas mehr auf die Umwelt zu achten.
Co2 und anderes...
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Ich brauche 1.9 Welten
Ich brauche 8.7 Tonnen
Vor allem das erste Resultat hat mir zu denken gegeben.
Es ist unvorstellbar, dass man ein für unsere Verhältnisse ein „normales „ Leben führt (und in diversen Breichen besonders Acht gibt) und trotzdem solche Ansprüche stellt.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Befragung über den Co2Verbrauch war um einiges ausführlicher als die Sache mit den Fussabdrücken. (möglicherweise ist die wwf-Umfrage auf Kinder ausgerichtet)
Dort habe ich vor allem aufgrund meiner Wohnsituation sehr schlecht abgeschnitten!
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Im letzten Jahr bin ich zweimal im europäischen Raum geflogen, da gäbe es sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten. Allerdings fällt es mir immer wieder auf, wenn ich mich mit der Buchung beschäftige, dass die Angebote (rein finanziell betrachtet) der Fluggesellschaften um einiges besser sind! (hinzu kommt, die Tatsache, dass fliegen weniger zeitintensiv ist.)
Ein weiterer Punkt ist bestimmt meine Wohnsituation. (bei der Co2 Berechnung war dies deutlich ersichtlich) Ich wohne in einem relativ alten Mietshaus im obersten Stock, die Isolation ist dementsprechend nicht sehr gut, was zu hohem Energieverbrauch (vor Allem durch Heizkosten führt!).
Mir ist bewusst (und durch diese Zahlen einmal mehr bewusst geworden), dass ich auf einem Fleck der Erde lebe, der sich Vieles auf Kosten anderer herausnimmt. Ich persönlich versuche vor allem durch kleine Taten im Alltag, dieses etwas unter Kontrolle zu bringen.
Weiter empfinde ich als sehr wichtig, dass man sich nicht nur ein schlechtes Gewissen macht, sondern, auch geniesst und schätzt, was man zur Verfügung hat.
Ich brauche 1.9 Welten
Ich brauche 8.7 Tonnen
Vor allem das erste Resultat hat mir zu denken gegeben.
Es ist unvorstellbar, dass man ein für unsere Verhältnisse ein „normales „ Leben führt (und in diversen Breichen besonders Acht gibt) und trotzdem solche Ansprüche stellt.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Befragung über den Co2Verbrauch war um einiges ausführlicher als die Sache mit den Fussabdrücken. (möglicherweise ist die wwf-Umfrage auf Kinder ausgerichtet)
Dort habe ich vor allem aufgrund meiner Wohnsituation sehr schlecht abgeschnitten!
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Im letzten Jahr bin ich zweimal im europäischen Raum geflogen, da gäbe es sicherlich Verbesserungsmöglichkeiten. Allerdings fällt es mir immer wieder auf, wenn ich mich mit der Buchung beschäftige, dass die Angebote (rein finanziell betrachtet) der Fluggesellschaften um einiges besser sind! (hinzu kommt, die Tatsache, dass fliegen weniger zeitintensiv ist.)
Ein weiterer Punkt ist bestimmt meine Wohnsituation. (bei der Co2 Berechnung war dies deutlich ersichtlich) Ich wohne in einem relativ alten Mietshaus im obersten Stock, die Isolation ist dementsprechend nicht sehr gut, was zu hohem Energieverbrauch (vor Allem durch Heizkosten führt!).
Mir ist bewusst (und durch diese Zahlen einmal mehr bewusst geworden), dass ich auf einem Fleck der Erde lebe, der sich Vieles auf Kosten anderer herausnimmt. Ich persönlich versuche vor allem durch kleine Taten im Alltag, dieses etwas unter Kontrolle zu bringen.
Weiter empfinde ich als sehr wichtig, dass man sich nicht nur ein schlechtes Gewissen macht, sondern, auch geniesst und schätzt, was man zur Verfügung hat.
Montag, 16. Februar 2009
Begrüssungswort
Seid gegrüsst liebste PH - Mitbloggerinnen
Willkommen im Intercity nach Haltige Zukunft... Dies ist die letzte Station unserer Reise... bitte anschnallen und los gehts...
Willkommen im Intercity nach Haltige Zukunft... Dies ist die letzte Station unserer Reise... bitte anschnallen und los gehts...
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