Dienstag, 17. Februar 2009

Welten und Tonnen

Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?

Mein Resultat aus der ersten Befragung lautet 3 Welten und aus der zweiten Befragung 7.9 Tonnen.

Besonders das erste Resultat hat mich überrascht! Ich hätte nicht gedacht, dass ich in etwa im schweizerischen Durchschnitt liege, da ich zum Beispiel immer die öffentlichen Verkehrsmitteln benutze und auch auf den Stromverbrauch achte.
Wahrscheinlich liegt das hohe Resultat daran, dass ich im letzten Jahr zweimal mit dem Flugzeug in die Ferien gegangen bin. Einer der Flüge dauerte insgesamt etwa 28 Stunden.

Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?

Während ich bei der ersten Befragung nur gerade im schweizerischen Durchschnitt liege, habe ich bei der zweiten Befragung etwas besser abgeschnitten. Das erste Resultat wird im Mass „Welten“ angegeben und das zweite in „Tonnen“.

Es fiel mir auf, dass der zweite Fragebogen viel ausführlicher war und auch strukturierter. Die Fragen waren aufgeteilt in verschiedene Bereiche (Mobilität, Ernährung und Wohnen). Die Gestaltung des WWF-Fragebogens empfand ich als ansprechender.

Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?

Auf jeden Fall werde ich dieses Jahr nicht mehr so lange und weit fliegen (hatte ich sowieso nicht vor). Ausserdem achte ich vielleicht mehr darauf, Bio-Produkte einzukaufen, Energiesparlampen zu benutzen und elektronische Geräte nicht mehr auf Stand-by-Betrieb zu stellen.


Eigentlich wäre es ganz einfach, etwas mehr auf die Umwelt zu achten.

2 Kommentare:

  1. Da scheint es uns allen ja etwa gleich zu gehen!
    Ich habe mir auch noch überlegt, ob unser hoher Energieverbrauch möglicherweise auch daher kommen könnte, dass wir sehr oft unterwegs sind. Vor Allem, wenn man an die ganzen Leute denkt, die nicht (noch nicht oder nicht mehr arbeiten) so wird das ganze etwas relativiert...(vor Allem im Vergleich mit den nationalen Werten)
    Trotzdem bleibt die Frage, wie man mit der Situation umgehen kann/soll!
    Wichtig, so denke ich, ist vor Allem auch, dass wir uns der ganzen Problematik bewusst sind, denn da beginnt schon die „Entgegenwirkung“…

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  2. "Eigentlich wäre es ganz einfach.." (: woher wohl dieses "eigentlich" kommt? Ich frage mich gerade, an was es liegt, dass es nicht einfach selbstverständlich ist, auf optimal auf die Umwelt und unsere ganze Erde Rücksicht zu nehmen, wo wir doch auf ihr leben und auf sie angewiesen sind. Doch ich stimme dir vollkommen mit diesem "eingentlich" bei. Es ist wohl eine Gewohnheitsache so zu leben, wie man es immer gemacht hat. (die ganze CO2 Problematik ist ja auch nicht seit jahrzehnten so zentral) Um eine Änderung in unserem Verhalten zu machen, ist ein Energieaufwand erforderlich, auch wenn das "abgeleitete Verhalten" nicht sehr viel mehr von uns vordert. Es wäre wirklich ganz einfach..

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